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Von Franke Baustoffe
6. Okt. 2026 11 Min. Lesezeit

Solardachziegel: Kosten gegen die Aufdachanlage

Warum die Aufdachanlage für die meisten Bestandsdächer die wirtschaftlichere Lösung bleibt — und wann der Solarziegel trotzdem die richtige Wahl ist
11 Kapitel
ab 134,95 € je Solar-Durchgangspfanne

Was ein Solardachziegel ist

Solardachziegel sind Dachziegel, in die eine Solarzelle bereits werksseitig integriert ist — statt eines Moduls, das über der Eindeckung montiert wird, übernimmt der Ziegel selbst Stromerzeugung und Wetterschutz in einem Bauteil. Der Markt kennt dafür mehrere Namen: Solarziegel, Indach-Solarziegel, Photovoltaik-Dachstein. Gemeint ist meist dasselbe Prinzip, mit Unterschieden in der Bauform je Hersteller.
Der Grundgedanke ist die vollständige Integration in die Dachfläche: kein aufgesetztes Modul, keine sichtbare Unterkonstruktion, kein Blechrahmen, der über der Ziegeloberfläche steht. Das Dach soll wie ein gewöhnliches Ziegeldach aussehen, nur dass ein Teil der Fläche gleichzeitig Strom liefert.
Von einer verwandten, aber eigenständigen Bauform sind Solardachziegel abzugrenzen: dem Indach-Modul. Dazu unten mehr — die Übergänge zwischen beiden Begriffen sind in der Praxis fließend, und Hersteller verwenden sie nicht einheitlich.

Die Begriffe im Überblick

Das Produkt
6 Begriffe
Solardachziegel · Solarziegel · Indach-Photovoltaik · Indach-Modul · Photovoltaik-Dachstein · integrierte Solarzelle
Systemarten
4 Begriffe
Vollflächiges Solarziegel-System · teilflächiges System · Indach-Modul als Alternative · Kombination mit Flächenziegel
Vergleich zur Aufdachanlage
6 Begriffe
Aufdach-Photovoltaik · Ertrag je Fläche · Kosten je Kilowatt · Verschattungsempfindlichkeit · Teilverschattung · Leistungsoptimierung

Unser Dachdurchführung Sortiment 1404 Produkte

Filter

Vollflächige und teilflächige Solarziegel-Systeme

Zwei Bauprinzipien haben sich am Markt durchgesetzt.
Vollflächige Solarziegel-Systeme
decken die gesamte aktive Dachfläche mit Solarziegeln ein. Jeder Ziegel im Modulbereich ist ein Energieträger, es gibt keinen sichtbaren Übergang zwischen normalem Ziegel und Solarziegel innerhalb der Fläche — nur am Rand, wo auf klassische Flächenziegel gewechselt wird.
Teilflächige Systeme
setzen Solarziegel nur in einem begrenzten Feld ein, meist dort, wo die Ausrichtung zur Sonne am günstigsten ist, während der Rest der Fläche mit gewöhnlichen Ziegeln gedeckt bleibt. Das reduziert die Investitionsfläche, bringt aber auch eine geringere Gesamtleistung als eine vollflächige Lösung.
Beide Varianten sind technisch eigenständige Ziegelprodukte mit eigener Verlegevorschrift, eigenem Verschiebebereich und eigener Verfalzung — sie lassen sich nicht mit gewöhnlichen Dachziegeln mischen, sondern nur innerhalb der vom Hersteller freigegebenen Kombination aus Solarziegel und passendem Flächenziegel derselben Serie.
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Indach-Module als Alternative zum Solarziegel

Neben dem Solarziegel im engeren Sinn gibt es die Indach-Montage klassischer Module: Rahmenmodule, die bündig in die Dachfläche eingelassen werden, anstatt über der Eindeckung zu stehen. Die Ziegel weichen in diesem Feld vollständig, ein spezielles Eindeckrahmensystem übernimmt Wetterschutz und Wasserführung rund um die Module.
Der Unterschied zum Solarziegel: Ein Indach-Modul ist im Kern ein normales Photovoltaikmodul mit größerer Fläche je Bauteil, nur die Einbauweise ist dachintegriert statt aufgeständert. Das bringt tendenziell einen höheren Flächenertrag als ein Solarziegel-Feld gleicher Größe, weil die aktive Zellfläche je Quadratmeter größer ausfällt — Solarziegel haben durch Falz, Überdeckung und Rahmen je Stein zwangsläufig mehr inaktive Fläche.
Für die Einordnung auf dieser Seite zählt das Indach-Modul zu den dachintegrierten Systemen und wird im Vergleich zur Aufdachanlage entsprechend mitgeführt — die Aussagen zu Ertrag, Kosten und Reparatur gelten für Solarziegel und Indach-Module in ähnlicher Richtung, auch wenn sich die Bauformen unterscheiden.

Ertrag je Dachfläche: Solarziegel gegen Aufdachanlage

KriteriumSolarziegel / IndachAufdachanlage
Ertrag je Dachflächegeringer, mehr inaktive Fläche durch Falz und Rahmenhöher, durchgehende Zellfläche, Winkel optimierbar
Kosten je Kilowattdeutlich höherniedriger
Verschattungsempfindlichkeittendenziell höher bei ungünstiger Verschaltungabhängig von der Strangaufteilung, meist robuster
Austausch eines ElementsDachdeckerarbeit plus elektrischer EingriffModultausch ohne Eingriff in die Deckung
Ersatz nach Jahrenabhängig von Form UND Elektronikgenerationreiner Modultausch, größerer Herstellermarkt
Optischer Eindruckfügt sich in die Dachfläche einsichtbare Aufständerung über der Deckung
Bei einer Aufdachanlage stehen die Module auf einer eigenen Unterkonstruktion über der Dachfläche, meist in einem Winkel, der sich unabhängig von der Dachneigung optimieren lässt, mit durchgehender Zellfläche ohne Falz und Überdeckung.
Ein Solarziegel-Feld liegt dagegen in der Dachebene selbst, mit der Neigung des Dachs und mit den bauartbedingten Lücken, die jede Verfalzung mit sich bringt. Auf derselben Dachfläche liefert eine Aufdachanlage deshalb in aller Regel den höheren Ertrag — nicht weil die einzelne Solarzelle schlechter wäre, sondern weil weniger Zellfläche je Quadratmeter Dach aktiv ist und der Anstellwinkel nicht optimiert werden kann.
Der Unterschied fällt je nach Hersteller und Produktgeneration unterschiedlich aus, absolute Ertragszahlen gehören ins Datenblatt des jeweiligen Herstellers und nicht auf diese Seite. Die Richtung aber ist branchenüblich anerkannt: Je Quadratmeter Dachfläche erzeugt eine Aufdachanlage mehr.

Kosten je Kilowatt: Solarziegel gegen Aufdach-PV

Die installierte Leistung kostet bei Solarziegeln je Kilowatt deutlich mehr als bei einer Aufdachanlage. Drei Gründe treiben das:
  • Jeder Ziegel ist ein eigenständiges, wetterfest gekapseltes Bauteil mit eigener Verfalzung — der Fertigungsaufwand je Watt Leistung liegt höher als bei einem großformatigen Modul.
  • Die Montage ist aufwendiger: Statt Module auf eine vormontierte Unterkonstruktion zu setzen, wird jeder Solarziegel wie ein Sonderziegel verlegt, verfalzt und verkabelt.
  • Der Markt ist kleiner. Weniger Hersteller, kleinere Stückzahlen, weniger Wettbewerb auf Systemebene — das schlägt sich im Preis nieder.
Konkrete Zahlen dazu liefert nur das Angebot der ausführenden Fachfirma für das jeweilige Produkt und Dach. Auf dieser Seite lässt sich nur die Richtung sagen, nicht der Betrag.

Verschattungsempfindlichkeit beider Systeme

Beide Systeme reagieren auf Teilverschattung, aber nicht identisch. Bei klassisch verschalteten Modulreihen kann ein verschatteter Bereich die Leistung eines ganzen Strangs einbrechen lassen, wenn keine Leistungsoptimierung je Modul vorhanden ist — das gilt für Aufdachanlagen wie für Indach-Module gleichermaßen und ist eine Frage der Verschaltung, nicht der Bauform.
Solarziegel-Systeme mit vielen kleinformatigen Einzelelementen können bei ungünstiger Verschaltung empfindlicher auf punktuelle Verschattung reagieren, weil ein einzelner beschatteter Ziegel eine größere Zahl an Nachbarelementen im selben Strang beeinflusst als ein einzelnes großformatiges Modul in einer Aufdachreihe. Wie stark sich das auswirkt, hängt an der Elektronik des jeweiligen Herstellers — moderne Systeme arbeiten dem mit Leistungsoptimierung je Element entgegen. Das ist wieder ein Punkt für die Elektroplanung der Fachfirma, nicht für die Dachseite.
Praktisch bedeutet das: Ein Schornstein, ein Gaubenschatten oder ein Baum, der einen Teil der Fläche regelmäßig verschattet, verdient bei der Systemwahl mehr Aufmerksamkeit als beim reinen Blick auf den Kostenvoranschlag.

Reparatur und Austausch einzelner Solarziegel

Fällt bei einer Aufdachanlage ein Modul aus, wird es getauscht, ohne dass die Dachdeckung darunter angefasst werden muss — die Module liegen auf einer eigenen Unterkonstruktion über den Ziegeln.
Bei einem Solarziegel-Feld ist der defekte Ziegel Teil der Dachdeckung selbst. Der Austausch bedeutet: den betroffenen Solarziegel aus dem Verband lösen, die Verkabelung zum Nachbarn trennen und wieder verbinden, den Ersatzziegel einsetzen und neu verfalzen. Das ist kein Griff, der nebenbei erledigt ist — er verbindet Dachdeckerarbeit mit einem elektrischen Eingriff am Solarsystem und gehört deshalb grundsätzlich in die Hand der Fachfirma, nicht in Eigenleistung.
Ein weiterer Unterschied: Bei einer Aufdachanlage ist meist nur ein Bruchteil der Modulfläche betroffen, wenn ein einzelnes Element ausfällt. Bei einem vollflächigen Solarziegel-Dach ist der defekte Ziegel gleichzeitig Bestandteil der wetterdichten Eindeckung — ein Ausfall betrifft also nicht nur den Ertrag, sondern im Zweifel auch die Dichtigkeit an dieser Stelle, bis der Austausch erfolgt ist.

Ersatzteile nach Jahren: die Verfügbarkeitsfrage

Wie bei jedem Formziegel stellt sich nach Jahren die Frage, ob das genaue Modell noch lieferbar ist. Bei einem gewöhnlichen Dachziegel ist das ärgerlich, aber lösbar — Restposten, kompatible Nachfolgemodelle oder umgesetzte Steine von weniger sichtbaren Flächen schaffen Abhilfe, wie bei jeder anderen Ziegelform auch.
Bei Solarziegeln kommt eine zusätzliche Ebene dazu: Es geht nicht nur um Form und Falz, sondern auch um die Elektronik im Ziegel und deren Kompatibilität mit der übrigen Anlage. Ein Hersteller, der ein Solarziegel-Modell einstellt oder die Elektronikgeneration wechselt, macht den Ersatz eines einzelnen Elements schwieriger als bei einem passiven Formziegel — im ungünstigen Fall ist am Ende ein größerer Teil des Feldes betroffen, nicht nur ein Stein.
Das ist kein Grund, von Solarziegeln grundsätzlich abzuraten, aber ein Punkt, der in die Entscheidung gehört: Ein System mit wenigen, etablierten Herstellern und langer Marktpräsenz senkt dieses Risiko gegenüber einem Nischenprodukt.

Denkmalschutz und Gestaltungssatzung als Sonderfall

Es gibt Dächer, bei denen eine Aufdachanlage baurechtlich nicht oder nur eingeschränkt genehmigungsfähig ist: unter Denkmalschutz stehende Gebäude, Ensembleschutz oder eine örtliche Gestaltungssatzung, die die Fernwirkung des Ortsbilds schützt und aufgeständerte Module auf der straßenseitigen Dachfläche ausschließt.
Genau hier haben Solardachziegel eine Berechtigung, die über die reine Optik hinausgeht: Sie fügen sich in das Erscheinungsbild eines Ziegeldachs ein, ohne die charakteristische Fernwirkung zu verändern, und sind in solchen Lagen häufig die einzige Möglichkeit, überhaupt Solarstrom auf dem Dach zu erzeugen. Ob das im Einzelfall genehmigungsfähig ist, klärt die zuständige Bauaufsicht oder Denkmalbehörde vorab — nicht das Angebot des Herstellers.
Außerhalb dieser Sonderlage ist der Aufpreis eines Solarziegel-Systems in erster Linie eine Gestaltungsentscheidung: das ungestörte Erscheinungsbild der Dachfläche gegen einen höheren Preis je Kilowatt und aufwendigere Reparaturen.

Der Zustand der Eindeckung vor dem Umstieg

🔴 Am Bestandsdach steht die Baujahrfrage vor allem anderen. Wer die alte Deckung öffnet oder ersetzt, greift in den Bestand ein. Wurde sie bis einschließlich 1993 eingebaut, gilt sie bis zum Nachweis des Gegenteils als asbestverdächtig: nicht schneiden, nicht brechen, nicht mit Hochdruck reinigen. Geklärt wird das zuerst über die Bau- und Produktunterlagen; reichen sie nicht, folgt eine Materialprobe im Labor. Umgang, Demontage und Entsorgung nach TRGS 519 durch einen dafür qualifizierten und ausgerüsteten Fachbetrieb.

Ein Solarziegel-Dach ist auf lange Sicht angelegt — niemand deckt ein Feld nach wenigen Jahren wieder ab, um darunter die Latten zu erneuern. Bevor entschieden wird, gehört deshalb der Zustand der übrigen Dachfläche geprüft:
  • Restlebensdauer der Deckung. Steht ohnehin in absehbarer Zeit eine Neueindeckung an, ist das der Zeitpunkt dafür — nicht kurz davor oder kurz danach.
  • Unterkonstruktion. Lattung und Konterlattung müssen für die zusätzliche Auflast und die Befestigungspunkte der Solarziegel geeignet sein.
  • Tragfähigkeit des Dachstuhls. Ob Sparren und Pfetten die zusätzliche Last aus Modulfeld, Verkabelung und gegebenenfalls Wartungsstegen tragen, ist eine statische Frage, keine Schätzung vom Dach aus.
Wer ein sanierungsreifes Dach mit einem Solarziegel-System bestückt, verbindet zwei Investitionen, die eigentlich getrennt geplant gehören — mehr zum Schichtaufbau darunter in Dachaufbau im Detail.

Was ein Solardachziegel kostet

Wie der Preis je Kilowatt zur Aufdachanlage steht, ist weiter oben beschrieben. Für das Angebot zählt aber eine zweite Frage: aus welchen Posten sich die Summe überhaupt zusammensetzt. Beim Solarziegel sind das regelmäßig vier — die Solarelemente selbst, die Formsteine und Randausbildungen für den Übergang zur klassischen Fläche, die Verkabelung innerhalb der Dachfläche und die Montage durch die Fachfirma. Die letzten drei Posten fallen bei einer Aufdachanlage in dieser Form nicht an oder sind dort deutlich kleiner; wer zwei Angebote vergleicht, prüft deshalb zuerst, ob sie dieselben Posten enthalten.
Solar-Durchgangspfannen134,95–202,95 €/Stk.
1192 aktive Artikel. Leitungsdurchführung für die Aufdachanlage, je Modell und Farbe.
Solar-Trägerpfannen133,50–158,63 €/Stk.
544 aktive Artikel. Befestigungspunkt im Ziegelfeld, je Modell und Farbe.
Preise aus dem Franke-Sortiment, Stand 6. Oktober 2026, brutto. Spannen über die aktiven Artikel der jeweiligen Gruppe — Ausführung und Größe bestimmen, wo man darin landet.
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Was beachtet werden muss

Photovoltaik im Bestand

Beim Solarziegeldach gibt es kein „darunter": Die Ziegelfläche selbst ist das Modulfeld. Nicht jeder sichtbare Ziegel ist dabei aktiv — die Systeme arbeiten mit passiven Ergänzungsziegeln an Rändern und Anschlüssen. Aber jeder aktive Ziegel erzeugt Gleichspannung, sobald Licht auf ihn fällt, auch wenn die Anlage abgeschaltet ist und der Ziegel noch im Verband liegt. Spannungsführend ist dabei nicht die begehbare Oberfläche, sondern der Stromkreis dahinter: Leitungen und Steckverbinder.
Der einzelne Ziegel bleibt in der Regel im Bereich der Schutzkleinspannung — Autarq nennt für den CREATON-Solarziegel rund 49 V Leerlaufspannung. Im verschalteten Strang addieren sich die Werte jedoch zu Spannungen, bei denen das nicht mehr gilt. Ihn zu tauschen heißt deshalb, eine DC-Verbindung zu lösen und wiederherzustellen — die Herstelleranleitungen verlangen dafür das Abschalten am DC-Schalter und richten sich an qualifizierte Fachleute. Das ist keine Eigenleistung, und es gilt für jeden Anlass gleichermaßen: den defekten Ziegel, die undichte Stelle daneben, den Anschluss am Schornstein. Bei einer späteren Neueindeckung des Dachs muss die Solarziegelfläche vorher demontiert und danach remontiert werden — ein eigenes Gewerk mit eigener Terminlogistik und eigenen Kosten.
Elektrik und Netzanschluss
Verkabelung, Wechselrichter und Netzanschluss sind bei Solarziegeln ebenso wenig Eigenleistung wie bei einer Aufdachanlage — unabhängig davon, dass die Elemente selbst wie Dachziegel aussehen und sich wie Dachziegel verlegen lassen.
Gewährleistung und Herstellerbindung
Solardachziegel binden stärker an einen einzelnen Hersteller als klassische Formziegel. Wer Solarziegel wählt, prüft vorab, wie lange der Hersteller am Markt ist und wie die Gewährleistung für Deckung und Elektronik getrennt geregelt ist — beides läuft in der Regel nicht über dieselbe Frist.
Betreten der Dachfläche
Ein Solarziegel-Feld ist keine Verkehrsfläche, ebenso wenig wie jede andere Dacheindeckung. Arbeiten am Feld erfolgen von Gerüst, Arbeitsbühne oder Laufbohle aus, nie durch Betreten der Ziegel selbst.
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